Ein Plätzchen für Lilli

Was ist wichtiger? Backen oder Geschichten erzählen? Können gleichzeitig Kekse Geschichten erzählen und Geschichten Kekse backen?

Anna ist mitten in der Nacht aufgewacht. Sie hat was Wichtiges vergessen: Für das Weihnachtsfest in der Schule sollte sie Plätzchen backen. Verzweifelt stöbert sie in den Backbüchern. Da wirbelt plötzlich Lilli, das Gespenst, durch die Küche und bietet seine Hilfe an. Doch wie kann ein Schlossgespenst helfen, das selber ein Problem hat?

„Ein Plätzchen für Lilli“ ist ein sinnliches, verrückt-vergnügliches Weihnachtsmärchen mit einer Schauspielerin, einem Gespenst, einem Akkordeon und einem Mürbeteig, der sich in wohlriechendes Gebäck verwandelt.

Ein Märchen für Menschen ab 4 Jahren nach der Erzählung: „Heidelberger Schlossterrassen“ von Sylvia Witt.

„Die Schauspielerin fesselte die Kinder mit ihrem dramaturgisch überzeugenden Spiel. Liebevoll und mit viel Phantasie wurde das Märchen in Szene gesetzt…“ (Rhein-Neckar-Zeitung)

Spiel:Marion Witt
Regie:Martin Leßmann
Musik:Sabine Diepenbruck
Text:Martin Leßmann
Ausstattung:Marion Witt und Pablo Keller
Dauer:45 Min.
Bühne:mind. 4 x 4 Meter
Spielort:verdunkelbar